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der Waldbesitzervereinigung Kreuzberg e. V.

Aktuelle Infos

Kampagne #LandschafftZukunft gegen die EU-Wiederherstellungsverordnung

eingestellt:  03.03.2026

No Deal zu weiteren Eingriffen in Bewirtschaftung und Eigentumsrechten – Ihre Stimme gegen die W-VO und die Zerstörung unserer Wälder! 

Die Wiederherstellungsverordnung ist nicht nur ein Bürokratiemonster, sondern die einschneidendste Verschärfung des europäischen Umweltrechts seit Natura 2000. Und jetzt ist der gesamte Wald betroffen!

In einem Hau-Ruck-Verfahren werden im Moment Tatsachen mit weitreichenden Folgen für unseren Wald, unser Eigentum und die Bewirtschaftung geschaffen.

Spätestens bis 2030 werden unsere Wälder flächendeckend kartiert - mit einem regelmäßigen Monitoring und Berichtspflichten.   

Unsere Zukunft: Lebensraumtypen und gesetzlich vorgeschriebene Baumarten, die laut allen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen in 50 Jahren von vielen Standorten getilgt sein werden. Waldumbaumaßnahmen müssen ggfs. rückabgewickelt werden.   

Rückwärtsgang beim Waldumbau: Erst wenn ein vorgeschriebener Lebensraum vollständig zerstört ist, darf ein klimaresilienter Mischwald begründet werden.   

Der „gute Zustand“ wird zum Betriebsrisiko, da künftig auch außerhalb von FFH-Gebieten ein Verschlechterungsverbot gelten wird!   

Die Finanzierung der Umsetzung ist völlig unklar. Weder in der EU noch auf Bundesebene gibt es zusätzliche Finanzmittel.   

Die sich immer weiter verschärfende Rechtsprechung führt dazu, dass das Risiko für Waldbesitzende, „mit einem Bein im Gefängnis zu stehen“, zunimmt.   

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Platz schaffen für die Zukunft - Warum Durchforstungen Wälder stabiler machen

eingestellt:  26.02.2026

Wie viel Platz brauchen Bäume, um stabil zu wachsen? Und welchen Beitrag leisten gezielte Durchforstungen zu gesunden und widerstandsfähigen Wäldern?
Mit diesen Fragen beschäftigten sich Forstexperten der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) gemeinsam mit Vertretern des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck (AELF) sowie des Forstbetriebs Landsberg der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) bei einer Exkursion zur Versuchsfläche nahe Fürstenfeldbruck.

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Hohe Nachfrage nach regionalem Wertholz – breite Baumartenpalette überzeugt Käufer

eingestellt:  24.02.2026

Die diesjährigen Wertholzvermarktungen in Oberfranken haben erneut gezeigt, welches wirtschaftliche Potenzial in hochwertigen Hölzern aus den regionalen Wäldern steckt. Die über die Waldbesitzervereinigungen aufgelegten Sortimente erzielten insgesamt sehr erfreuliche Ergebnisse.Die diesjährigen Wertholzvermarktungen in Oberfranken haben erneut gezeigt, welches wirtschaftliche Potenzial in hochwertigen Hölzern aus den regionalen Wäldern steckt. Die über die Waldbesitzervereinigungen aufgelegten Sortimente erzielten insgesamt sehr erfreuliche Ergebnisse.


Laubholzsubmission Pretzfeld: Breites Artenspektrum, hohe Spitzenpreise
Bei der Laubholzsubmission in Pretzfeld wurde auch in diesem Jahr wieder ein breites Spektrum unterschiedlicher Baumarten aufgelegt. Von Eiche und Esche über verschiedene Ahornarten, Ulme, Linde und Kirsche bis hin zu seltenen Werthölzern wie Robinie, Elsbeere oder Feldahorn blieb kaum ein Stamm ohne Gebot. Die Eiche bestätigte einmal mehr ihre herausragende Marktstellung: Einzelstämme erzielten Höchstgebote von bis zu 1.679 €/fm. Der durchschnittliche Erlös der, über die FVO aufgelegten Eichenstämme lag bei rund 770 €/fm.
Auch die Esche, die infolge des Eschentriebsterbens aus Verkehrssicherungsgründen vielfach entnommen werden muss, erzielte weiterhin gute Erlöse von durchschnittlich rund 270 €/fm.


Ergebnisübersicht der weiteren Baumarten:

  • Ulme: Höchstgebote bis 784 €/fm, Ø ca. 346 €/fm 
  • Ahornarten: stabile Durchschnittspreise bei knapp 200 €/fm 
  • Walnuss: Ø 227 €/fm
  • Kirsche, Robinie, Linde und Erle: zwischen 130 und 160 €/fm

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass auch vermeintliche „Nebenbaumarten“ bei entsprechender Qualität sehr gute Erlöse erzielen können.

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