PEFC-Zertifizierung

Das Holz aus den Wäldern unserer Mitglieder ist zertifiziert!

Mit Ihrer Mitgliedschaft bei der WBV ist Ihr Wald und Holz automatisch PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) zertifiziert.

Ohne dieses Gütesiegel wäre ein Holzverkauf an viele Säger nur schwer möglich.

Das Zertifikat ist an Standards und Leitlinien gebunden, die der Waldbesitzer beachten muss. So sind z.B. Kahlschläge grundsätzlich zu unterlassen, Forstmaschinen müssen ausgewiesene Gassen nutzen und es sollen Mischbestände statt Monokulturen gefördert werden.

Am 26. November 2014 endete mit der Verabschiedung der neuen PEFC Standards ein 14-monatiger Revisionsprozess, in dem eine Vielzahl an Interessengruppen die PEFC-Waldstandards neu gefasst bzw. genauer formuliert hat. Die neuen Regeln traten am 1. Januar 2015 in Kraft.

Über die neuen Regelungen informiert der nachfolgende Bereich "PEFC-Ziele". Zudem finden Sie ausführliche Informationen auf der Homepage www.pefc.de

Logo PEFC

PEFC Ziele

Vorrangiges Ziel von PEFC ist...

...die Dokumentation und Verbesserung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung im Hinblick auf ökonomische, ökologische und soziale Standards.

Auch in der Neufassung der Waldstandards zum 1. Januar 2015 steht die Wirtschaftlichkeit der Forstbetriebe und des Waldeigentums im Vordergrund. PEFC steht damit für eine Waldbewirtschaftung und wendet sich gegen Flächenstilllegungen.

 

Zusatzzertifikat

Weiterhin gibt es ein Zusatzzertifikat für die Produktion von Weihnachtsbäumen auf Waldflächen sowie ein zusätzliches PEFC Zertifikat für Erholungswälder. Das Label „Heimisches Holz“ betont für die Endkunden und Holzverbraucher den regionalen Ursprung des PEFC Holzes bzw. holzhaltiger Produkte.

Hier die PEFC-Standards für nachhaltige Waldbewirtschaftung, gültig ab dem 01.01.2015 zum Nachlesen. Mehr Informationen auch auf der PEFC-Website.

Die aktuellen Standards mit Neuerungen haben wir für Sie zusammengefasst:

  • Auf nährstoffarmen Böden ist eine reguläre Vollbaumnutzung nicht erlaubt, um die Böden nicht dauerhaft zu verarmen und um die Ertragskraft des Bodens für die nachfolgenden Generationen zu erhalten.
  • Private Selbstwerber müssen einen qualifizierten Motorsägenkurs nachweisen.
  • Eingesetzte Forstunternehmer müssen ein von PEFC anerkannte Forstunternehmerzertifikat aufweisen.
  • Bio-Öle und Sonderkraftstoffe (bei Zweitaktmotoren) sind für alle verpflichtend, auch für eingesetzte Brennholzselbstwerber. Neu: Eine Ausnahme gibt es nur für landwirtschaftliche Schlepper ohne hydraulisch angetriebene Anbaugeräte.
  • Neu: Pflanzenschutzmittel dürfen nur durch Personen mit Sachkundenachweis ausgebracht werden. Außer bei Polterspritzungen und Verbissschutz ist dazu ein Gutachten einer fachkundigen Person erforderlich.
  • Biotopholz (stehendes und liegendes Totholz, Brut- und Höhlenbäume) soll in angemessenen Umfang erhalten bleiben. Werden Betriebspläne aufgestellt, müssen künftig Aussagen zum Biotopholz enthalten sein.
  • Der Mindestabstand von Rückegasse im Wald bleibt bei 20 m. Es wurden keine maximalen Gleißtiefen bei Fahrspuren festgelegt.

Übersicht Holzmarkt

Aktueller Holzmarkt

Aktueller Holzmarkt

Aushaltekriterien + Sortimente

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PEFC-Zertifizierung

PEFC-Zertifizierung

Versteigerung und Submission

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Brennholz-Angebote

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