Die Forstseilwinde richtig bedienen, Unfälle vermeiden

eingestellt 16.05.2024

Viele aktive Waldbesitzer und Waldbeitzerinnen verfügen mittlerweile über eine eigene Forstseilwinde. Das führt zu einer spürbaren Arbeitserleichterung, aber auch beim Windeneinsatz ist einiges für ein unfallfreies Arbeiten zu beachten. Meist kann hier mit geringem Aufwand die Sicherheit erhöht werden.

Die im Kleinprivatwald regelmäßig genutzten Dreipunktseilwinden verfügen oft über eine maximale Zugkraft zwischen 30 und 60 Kilonewton (kN), was einer Zugkraft von etwa 3 bis 6 Tonnen entspricht. Diese Kräfte wirken nicht nur an der Seilwinde, sondern auch auf die angehängte Last. Wird ein Stammabschnitt mit 4 oder 5 Meter Länge beigeseilt und stößt dieser auf ein Hindernis, beispielsweise einen Wurzelstock, so baut sich in Sekundenbruchteilen die volle Seilwindenzugkraft auf, und der Stammabschnitt kann seitlich ausschlagen oder sich überschlagen.

Vollständiger Artikel der Bayerischen Waldbauernschule

 

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