Rückblick

Ausflug 2017 ins Salzburger Land

Früh am Donnerstagmorgen starteten wir mit drei voll besetzten Omnibussen Richtung Süden. Nach einem Frühstückshalt an der Autobahn und einer Mittagspause beim Hammerwirt in Hammer erreichten wir fröhlicher Stimmung am Nachmittag  unser Hotel St. Hubertushof in Zell am See. Den Abend verbrachten wir sehr kurzweilig innerhalb des Hauses.

Am folgenden Tag fuhren wir nach kurzer Busfahrt mit einem riesigen offenen Schrägaufzug zu den Hochgebirgsstauseen Wasserfallboden und Mooserboden auf über 2.000 m Höhe. Hier überraschte uns der ca. 20 cm hoch liegende Schnee. Trotz Sonne war es doch recht kalt! Manche besichtigten bei einer Staumauer-Führung das Innere der Mauer  Mooserboden und erfuhren Fakten über den Bau der Sperre und den Betrieb des Kraftwerks. Sehr beeindruckend! Die anderen blieben lieber oben auf der Staumauer und genossen den herrlichen Panoramablick ins Tal und in die Berge. Seit der Nachkriegszeit produzieren die Turbinen jede Menge Strom für die unten liegenden Ortschaften und laufen besonders im Frühjahr bei der Schneeschmelze auf Hochtouren. 

Nachmittags, wieder im grünen Tal, genossen wir den besten Blick auf Zell am See und die dahinter liegenden Berge bei einer wunderbaren Rundtour über den See per Motorschiff.

Den Tag ließen wir mit gemütlichem Beisammensein im Hotel ausklingen. 

Schon um 7.30 Uhr waren wir beim Samstagsfrühstück, ging es doch um 9 Uhr schon wieder weiter nach Fusch an der Großglocknerstraße. Hier besuchten wir das über 100 Jahre alte Sägewerk der Familie Mühlauer, wo die Kraft des Wassers das Holz bearbeitete und ebenfalls für Elektrizität genutzt wurde. Mittlerweile ist die Anlage zu einer „Erlebniswelt Holz“ ausgebaut und zeigt von damals bis heute Wissenswertes rund um Baum und Holz. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz, denn die Sonne lockte einige sogar zum Eis essen! Wer kein Eis mochte, blieb bei Kaffee und Kuchen in der Holzknechtsstube. Weiter ging es mit dem Bus bis nach Maria Alm, wo wir den Ort und die Wallfahrtskirche besichtigten. Auch diesen Abend verbrachten wir im Hubertushof in Zell.

Schon war es wieder soweit und wir mussten nach dem Frühstück die Heimreise antreten. Ein Zwischenstopp in Maria Eck, einem bekannten Wallfahrtsort in Oberbayern, hinterließ noch einmal bayerische Eindrücke. Nach einer Kaffeepause mit Kuchen am Bus fuhren wir bis Hallerndorf durch und trafen am Sonntag Abend voller schöner Erlebnisse wieder in der Heimat ein.

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